Bündnisfall vs.Reinheitsgebot


Mose, der Mann:
Können Männer nicht zuhören und sind unrein?

Mose erhörte G’tt und empfing die Gebote am Berg Sinai. Zur selben Zeit tobte ein Sturm und manches Gebot, das G’tt Mose zurief wurde vom Winde verweht. So wurde ein großes Missverständnis geboren. Wie sollte das Band zwischen ihm und den Seinen gebunden werden? Mose schaute auf das Werkzeug der Lust und meinte die Absicht zu erkennen. G’tt ist pragmatisch und Mose irrte!

G’TT liebt das Weibliche und es ist gut so. Er vertraute IHM die Geburt seiner Gotteskinder an, das Männliche spielt dabei nur eine Nebenrolle. Es war Gotteswillen, das Weibliche mit dieser Kunst zu ehren und zu bevorzugen. Mit dem Talent des Weiblichen, war es aber so, wie es mit allen Talenten ist, es ist ausgesprochen verletzlich. G’tt ärgerte sich sehr über die Vulnerabiltät des Weiblichen und dachte, wie er das Talent, die Blüte seiner Schöpfung, am Besten schützen kann. Er hoffte auf die Unterstützung des Männlichen. Leider wurde er von den Männern enttäuscht, denn deren neurotisches Verhälnis zu ihrer Sexualität unterschätzte er und war ihm keine all zu große Hilfe.

MOSE war in Fragen der Sexualität eher ein schüchterner Mann, kein Berserker, vor dem sich die Frauen hätte hüten müssen. Er gewann den zotigen Sprüche  seiner Kollegen im Lager nicht viel ab. Er liebte seine Mutter, er liebte ohne zu begehren. Mose fühlte seine Ambivalenz gegenüber den Frauen und schämte sich seines leidenschaftlichen Verlangens wegen. Mose war ein Märtyrer, von freundlicher Anhänglichkeit, er war in seiner Seele ein Gärtner und kein Jäger. Denn kam es darauf an, schickte Mose seine Frau vor, die unangenehmen Dinge für ihn zu erledigen. Zippora vertraute sich einer  Freundin an und meinte:“„Schön ist es und schwer, Prophetenfrau zu sein!“

ER hatte die Besinnung verloren, als G’tt ihm auftrug, der Mann möge sich beschneiden und er traute seinen Ohren nicht, als G’tt, der selten genug seine Gesetze begründete, in diesem besonderen Fall, sehr offen mit ihm sprach und ausführlich die Gründe für dieses Gebot erklärte. Doch, was sagte Konfuzius über die Bildung der Kinder? „Erkläre und sie werden vergessen! Zeig und sie werden erinnern! Lass sie  tun und sie begreifen!“ G’tt ist dann und wann fehlbar.

MOSE hatte vergessen, was G’tt mit dem Bund und dem Dienen des Mannes meinte. Er warf durch einander, was er besser hätte trennen sollen. Der Märtyrer in Mose deutete, G’tt hätte ihm auferlegt, ER, der Mann solle zum Zeichen seines Bundes mit IHM, geheiligt sei sein Name, seinen neugeborenen Sohn, am 8.Tag, am Werkzeug seiner Lust beschneiden, um ein Band zu binden. Mose hatte G’tt gründlich missverstanden, was ihn erzürnte, aber es half nichts, der Irrtum war in der Welt und die Frauen um den Verstand gebracht. G’tt ging es um die Männer und nicht um die Kinder! Die unreinen Männern brachten Leid über die Menschheit und die Plagen halten bis heute an. Da waren zwei Gebote und Mose machte eines daraus und vermischte, was er hätte unterscheiden sollen.

DIE neuesten archeologische Funde und Forschungsergebnisse aus dem Sinai belegen, schon zu Zeiten Moses, plagten die geschlechtsreifen Frauen, vor Vollendung ihres 30. Lebensjahres Infektionen (impetigo contagiosa), verursacht durch Geno-Strepto- und Staphylokokken, Herpes und Papillomviren Die zügellosen, unreinen Männer fielen über Gottesfrauen her. Die beschmutzten Frauen litten große Pein, der schmerzhaften Entzündungen wegen und viele von ihnen wurden in jungen Jahren unfruchtbar und viele starben grausam an den Wucherungen im Unterleib.

ERST im 20 Jahrhundert fand ein Team von amerikanischen Medizinstudenten zufällig im Sinai, zwei vom Winde verwehte Tontafeln mit Gottes Gebot. Die eine betraf die Reinheit des Mannes, die andere die Bündnisfrage. Sie überreichten die eine Tafel der Amerikanischen Assoziation von Gynäkologen (AAG.), die setzten eine Arbeitsgemeinschaft ein. Mit einer randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie, mit 10,000 Frauen, sie prüften die Signifikants und nach heftigen Diskussionen, formulierten sie die Leitlinien zur Behandlung und Vorbeugung von Infektionen des weiblichen Genitaltraktes.

G’TT reagierte ungehalten: „der Fortschritt erreicht mein auserwähltes Geschlecht im Schneckentempo!“ Nach 3000 Jahren wurde offensichtlich, was unübersehbare hätte sein müssen. G’tt liebt das Weibliche und war mit der Missgunst des Männlichen konfrontiert, diese fühlten sich von ihm zurück gesetzt, neidisch torpedierten die Männer die Blüte & Frucht seiner Schöpfung. Sie ertrugen nicht, wie der Perfektionist seine Arbeit bewunderte und verachteten, was er mit seiner Hände Arbeit, aus einer Rippe zauberte.

G’TT trachtete: das Männliche diene dem Weiblichen. Er bestimmte, die Möglichkeiten der Männer rein zu sein sei vielfältig. Der Mann soll sich waschen, nicht nur an Kopf und Füßen und hinter den Ohren. Er soll das Werkzeug seiner Lust waschen und von Schmutz befreien, dabei seine Vorhaut zurück ziehen und penibel sauber halten. So hatte es G’tt Mose, von Mann zu Mann erklärt, wie er es seinem Sohn und alle Väter nach ihm, ihren Söhnen erklären sollten. Doch es kann kein Gebot Gottes geben, ohne Strafe. Und G’tt sprach: „wer, von meinen Söhnen mir nicht folgt, soll zur Strafe beschnitten werden und der Freude der Lust für immer beraubt sein und als Zeichen verstehen, wie ernst es mir ist, mit diesem Gebot, zum Schutz meiner göttlichen Frauen.“ Mose verstand Gottes Ansinnen nicht. Verdrehte, was er nicht hätte verdrehen dürfen!

ERGO: Der Teufel steckt im Detail. Sollte das two-in-one Prinzip auf einen Irrtum Mose zurück gehen? Um Gotteswillen, geschlechtsreife Männer missachten die göttlich gesegnete Hygienevorschriften und schicken Buben vor, um den Bündnisfall zu besiegeln!  G’tt sprach: Oh, meine Schöpfung, weshalb ist die Reinheit des Mannes aufs Faciale und nicht aufs Genitale ausgerichtet? Es gibt kein Erkenntnis Problem, nur ein Problem mit der Umsetzung. So ist es, mein G’tt und so wird es immer sein.

Aber jetzt einmal wieder was ernsthaftes, jenseits des Fiktiven, hier mehr dazu WiBiLex, ansonsten empfehle ich das AT. in der Übersetzung (Eindeutschung) von Buber und Rosenzweig zu lesen.

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