Happy Birthday my lovely boy – 15 years thanks for all – for amazing moments – wonderful


Wir sind alle aus Sternenstaub – s t e l l a m o r e –
Und der Staub kehrt zur Erde zurück, so wie er gewesen,
und der Geist kehrt zurück zu G’tt, der ihn gegeben hat.
Hauch und nichtig, sprach Kohelet, das alles ist Hauch.

In C-Dur und so heißt es:

1. Die Worte Kohelets, Sohn Davids, König in Jerusalem
2. (Nichtigkeit der Nichtigkeiten) Nichtig und flüchtig, sprach Kohelet, das alles ist nichtig.
3. Welchen Gewinn >hat< der Mensch von aller seiner Mühe, mit der er sich abmüht unter der Sonne?
4. Eine Generation geht und eine Generation kommt und die Erde bleibt stehen in Ewigkeit.
5. Und die Sonne geht auf und die Sonne geht unter und zu ihrem Ort strebt sie, wo sie wieder aufgeht.
6. Und er geht nach Süden und er dreht sich nach Norden und er dreht, er dreht, er geht, der Wind und weil er sich dreht, kehrt der Wind zurück.
7. Alle Flüsse gehen in das Meer und das Meer wird nicht voll. An den Ort, an den die Flüsse gehen, dorthin kehren sie wieder, um zu gehen.
8. Alle Wörter mühen sich ab. Nichts kann der Mensch sagen. Nicht satt wird ein Auge zu sehen und nicht voll ein Ohr vom Hören.
9. Das, was war, es ist das, was sein wird. Und das, was getan wurde, ist das, was getan wird. Und es gibt nichts völlig Neues unter der Sonne.
10. Gibt es ein Ding, von dem einer spricht: “Siehe, das ist neu”? Es war längst in den Zeiten, die vor uns waren.
11. >Es ist< kein Andenken an die Früheren und an die Folgenden, die sein werden, kein Andenken gibt es für sie bei denen, die die Nachfolgenden sind
12. Ich Kohelet war König über Israel in Jerusalem.
13. Und ich richtete mein Herz darauf in Weisheit zu suchen und auszukundschaften, was unter dem Himmel getan wird. Ein übles Geschäft >gab< G-tt dem Menschen, sich in ihm abzumühen.
14. Ich sah all das Tun, das unter der Sonne getan wurde und siehe, alles ist Hauch und Streben nach Wind.
15. Gekrümmtes kann nicht gerade werden und Fehlendes kann nicht gezählt werden.
16. Ich sprach in meinem Herzen: “Sieh, ich erwarb und vermehrte Weisheit mehr als jeder, der vor mir in Jerusalem war. Und mein Herz sah die Fülle der Weisheit und des Wissens.
17. Und ich richtete mein Herz darauf, die Weisheit zu erkennen und das Wissen von Torheit und Torheit. Ich erkannte, daß auch dieses Streben nach Wind war.
18. Denn in der ganzen Weisheit >ist< viel Verdruß und wer Erkenntnis mehrt, mehrt Leiden.
7. Und süß <ist> das Licht und gut für die Augen zu sehen die Sonne.
8. Denn wenn der Mensch viele Jahre lebt, soll er sich in allem freuen und denken an die Tage der Finsternis, daß sie viele <seien>, denn alles was kommt ist Hauch.
(via Nitya)

 

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s