wider die Stigmatisierung von Kindern


20 Million Kids & Adolescents are labeled with „mental disorders“ that are based solely on a checklist of behaviors. There are no brain scans, x-rays, genetic or blood tests that can prove they are „mentally ill“, yet these children are stigmatized for life with psychiatric disorders, and prescribed dangerous,life-threatening psychiatric drugs. Child drugging is a $4.8 billion-a-year industry. Get the facts about this multi-billion dollar industry that is labeling and drugging kids for profit.

Most of this is taking place in the public „education“ environment, a system designed since it’s inception in the 18th century in France and Prussia, to dumb the population down and make children „useful tools“ in the hands of governments and their military.

Heute habe ich obiges Video unter folgendem Text gesehen:
„Stimmt es also am Ende doch, dass der Mensch belogen sein will? Ja, es stimmt. Da er sein Glaubenssystem nicht aufgeben will, wird alles, was auch immer ein anderer sagt, zur Lüge.“

Das Zitat wird mit der Forderung beendet: „Die Labels müssen entfernt werden.“ –  und in meiner TL steht zu lesen: Wir brauchen eine radikale Personal-Entwicklung“
Ja,
 die Labels müssen weg. Sie stigmatisieren und sind wie ein Korsett, es schnürt das Selbst.  Hinterm Branding versteckt, sind die Labels wie ein Knopf im Ohr, es fehlt nur noch der Barcode, wie bei der Viehwirtschaft. Wir pflegen eine Label-Kultur, wir hängen den Kindern Labels an. Labels rechtfertigen Anderssein.
Einst kennzeichneten die christlichen Bürger ihre jüdischen Nachbarn mit einem gelben Ring, um sie von den anderen zu unterscheiden, aus dem Ring wurde ein Stern. We are all stars.
Da Vincis Postulat – „häng deinen Karren an einen Stern“, ist so gründlich missverstanden worden.

Wir labeln, als ob es um unser Leben ginge. Was hab ich nicht immer aus wohlwollendem Elternmund gehört? Fördern solang das Fenster noch offen ist, so früh wie möglich, am Besten mit drei und vier ans Klavier und dann kommt die böse Zeit, wenn die Kinder gegen ihre Eltern aufbegehren, in der 7., 8. und 9. Klasse auffällig werden, sich unangepasst verhalten, die Grenzen überschreiten und das Leben ausprobieren.

Dann sind Erziehungsberatungsstellen und Psychologen an der Reihe, dann ist das Geschäftsmodell Elterncoach gefragt, obwohl es doch ganz einfach sein könnte, entfernt die Labels und lasst die Kinder werden, was sie sein wollen, damit wir ihnen sagen können.
Ihr seid geworden, was ihr sein wolltet.

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