Martensteins Grundrecht


Pisaversteher

Der Kolumnist mag nicht, dass ein Down-Kind ins Gymnasium geht

Harald Martenstein hat einen Text geschrieben, den man nicht einfach wie einen lästigen Staubfleck wegwischen kann. Auch wenn man es im ersten Lesen gerne tun würde. Es geht um #Inklusion und den aufregenden Fall in Ba-Wü, wo das Down-Kind Henri gerne aufs Gymnasium will, und seine Eltern wollen das und die Sonderpädagogen wollen das und die UN-Konvention will das – aber die Lehrer wollen es nicht. Punkt. Und Martenstein will es – natürlich – auch nicht: gleich ist nicht gerecht, sagt der Kolumnist. Und:

„Die Menschen sind verschieden, der eine braucht dies, die andere braucht jenes.“

Jaja, das stimmt schon. Nur zwei Bemerkungen dazu:

..

1) Martenstein wird nie begreifen, was individuelle Förderung bzw. individuelles Lernen bedeutet. In seinem Kopf –  jedenfalls entnehme ich das den gefühlt 180.000 absurden Texten von ihm zum Thema Lernen – heißt das: Schule…

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