Grüne wollen Werbung für Süßes verbieten – tolle Idee!


Werben verbieten hieße den Lustgewinn, um Anerkennung und Aufmerksamkeit zu strangulieren – so ein Verbot des Werbens verfängt sich.

Um das erfolgreich zu realisieren müssten wir unsere Kinder von einer Umwelt isolieren, wo wir sie doch eigentlich fit machen wollen, damit sie lernen sich in dieser Umwelt zu behaupten .

Allein Bildung und Aufklärung, mit dem Ziele der Mündigkeit und der Stärkung des Eigensinns, schützt Kinder vor den Folgen asozialen Konsums von Süßigkeiten und anderen Surrogaten – da wo es im Leben um die Befriedigung von Lüsten geht, hilft allein die selbstbestimmte, mitfühlende Befriedigung und helfen keine Verbote.

Um nicht Sklave von Ethanol und Zuckers zu werden, müssen wir lernen mündig zu sein, Maß zu halten, selbstbestimmt zu verzichten – so etwas aber kann einer nur aus sich selbst heraus entwickeln und nicht von Außen verordnet werden….

Der Vorschlag der Grünen zeigt neuerlich, ihr grundsätzliches Missverständnis von Freiheit und Verantwortung – sie folgen immer noch dem Selbstbild als Glücksritter, an dessen Wesen soll die Welt genesen….

Sie sind die Unbelehrsamen, die nicht besser sind, als die Dealer, die auf die Abhängigkeit ihrer Konsumenten setzen!

Pinksliberal

Renate Künast von den Grünen fordert: „…endlich keine Lebensmittelwerbung mehr an Kinder unter zwölf Jahren zu richten, wenn die Produkte nicht den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation für ausgewogene Ernährung entsprechen“. Unterstützung bekommt sie vom SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach. „Werbung, die gezielt Kinder anspricht, muss verboten werden“. Diverse Medien berichten darüber: Welt, Huffingtonpost, Zeit und die WiWo mit einer Gegenmeinung.

Ich finde das klasse! Werbung für Dinge, die uns schaden können, sollte man verbieten. Ich hätte da noch ein paar ergänzende Ideen.

  • Alkohol

Jährlich sterben ca. 74.000 Menschen in Deutschland an den Folgen von Alkohol. Knapp 2 Millionen gelten als alkoholabhängig. Trotzdem läuft im TV ganztägig Werbung für Bier, Wein, Sekt und auch harte Sachen. Es ist leichter den Schnaps zu kaufen, als die Schmerztabelle für den nächsten Morgen. Kinder und Jugendliche sind Tag für Tag dieser Droge ausgesetzt. Zucker ist ziemlich harmlos dagegen.

  • Politik

Auch politische Werbung sollte…

Ursprünglichen Post anzeigen 409 weitere Wörter

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