So kann die Außerparlamentarische Opposition erfolgreich werden


Ach Jenny, hätten wir sieben Leben, dann vielleicht lohnt sich der Gang durch die Institutionen – Schau was aus den strammen 68 geworden ist – Wärest du schon einmal auf eine Neujahrsempfang der FDP im Rhein-Sieg-Kreis gewesen, hättest Du die Unwägbarkeiten deines Vorschlags erkannt. Du würdest nach dem ersten Schluck Bier das Kotzen bekommen.

Der Gang durch die Institutionen mag für die Einen die Lösung sein, wenn sie dabei ihre Ausgangsposition nicht völlig vergessen – Schneller und besser scheint mir da doch der Aufstand zu sein, die waffenfreie Inbesitznahme des politischen Raums – dazu braucht es eines „Clowns der seine Stimme erhebt, der dem Volk seine Stimme leiht, ohne selbst Ambitionen auf Amt und Würden zu haben.

Der den Massen eine Navigation gibt, der den Zug leitet – ich will nicht mehr hinter einer Fahne herlaufen – Ich will ein besseres Leben, so wie die Hunderttausende, die aus dem Orient zu uns gekommen sind

Opposition ist Mist soll Müntefering gesagt haben, dann ist aber auch Demokratie Mist.

Wir haben keine Opposition und deshalb leben wir seit 10 Jahren mit steigender Wahrscheinlichkeit in postdemokratischen Zeiten – Unsere Antwort kann nur die Solidarität mit denen seien, die die gleichen Ziele haben – Was aber ist dein Ziel, wer will sich hinter dich stellen, wer unterstützt wen?

Die jüngste Affaire des dreisten Percy Hoven zeigt, wie einfach es ist, wenn Profis die Bühne erobern, dann sehen Leute wie Lutz Bachmann alt aus, denn der gewinnt, der die Meinungsführerschaft übernimmt, der den Massen Meinung in den Mund legen kann, der den Massen seine Stimme gibt – Die Masse ist verführbar, wie wir wissen, das war immer schon so –

Percy Hoven hat es mit seiner dreisten Kunstfigur erneut unter Beweis gestellt, ohne seine Redaktion, ohne sein Team hätte die Dresden nicht diese Aufmerksamkeit bekommen – das war seine Macht und es funktioniert immer. Solche Leute sind gefährliche Spieler, sind Brandstifter.

Und die brauchen wir nicht – Wir brauchen Profis – Auf die Bühne gehören keine Bachmanns, Ditfurts, Luckes, Petrys, Gabriels, Künasts usw. ICH HOFFE AUF UNSERE JEAN D’ARC – die mit freier Brust uns zu neuen Ufern führt.🙂 – die nicht auf einen gut dotierten Amtssessel schielt.

Also leider keine Zustimmung für deinen Vorschlag!

Pinksliberal

Die Situation in Deutschland ist sehr bipolar. Auf der einen Seite ist die Querfront der Euronazis und die staatsnahe Lügenpresse, und auf der anderen Seite sind Demokraten, Libertäre und Menschen, die die Freiheit schätzen. Demonstrationen und Parteigründungen bringen nichts – ich habe eine andere Idee!

Wer in Merkel-Deutschland den Überversorgungsstaat, die verlogene Presse, das elitäre Lügenpack, die Versklavung durch Zwangsabgaben oder das zentralistische €-Reich kritisiert, gilt sofort als rechtsradikal, linksradikal oder populistisch. Eine offene Diskussion findet nicht statt – die Meinungshoheit haben stets die radikalen Euronazis und US-Marionetten.Kritik an Zentralbanken oder am Geldsystem gilt sofort und ohne Prüfung der Argumente als antisemitisch. Kritik am Euro gilt, egal ob berechtigt oder ob unberechtigt, pauschal als rechtspopulistisch. So will es die Querfront der Euronazis, die in Europa ein neues undemokratisches zentralistisches Konstrukt schaffen will.

Die radikale Blockpartei wird niemals eine Opposition neben sich zulassen und Demonstranten lacht man aus…

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