GuestPost: The German Angst


THE GERMAN ANGST – IST ALLAH WIRKLICH GRÖßER?
WOLFGANG VAN DER RYDT
via opposition24.de

Bange machen gilt nicht, Sachsensumpf Maizières Geheimnistuerei und Merkels Schweigen ist feige, Wegducken ein Armutszeugnis! Sie hatten die Hosen gestrichen voll!

Die Muselmannterroristen haben schon gewonnen, wenn das bißchen German Angst ausreicht, um ganze Fußballstadien räumen zu lassen, als würde gleich King Kong persönlich durch die Menge trampeln.

Sprengstoff hat man nicht gefunden, nur vage Hinweise angeblich vom französischen Geheimdienst haben den Alarm ausgelöst.

Die Froschfresser – Truppe war aber nicht wirklich in der Lage, die Hinweise von ausländischen Geheimdiensten, speziell dem des Irans, auszuwerten und die Anschläge von Paris zu verhindern.

Manch einer spekuliert, so etwas sei Absicht, ich halte es eher für Dilettantismus, der nun auch die hysterischen Reaktionen in Deutschland auslöst. Es gab mehrere Bombenwarnungen, u. a. wurde ein Baumarkt geräumt, wie auch das Briefzentrum in Wiesbaden – Mainz Kastell. Natürlich war nichts daran.

Für das kommende Bundesligawochenende bekommen die Sicherheitskräfte noch mehr zu tun, die Kontrollen werden verschärft. Das Stichwort Weihnachtsmarkt löst wie schon im letzten Jahr noch mehr böse Reflexe aus.

Noch sehen wir den Terror nur durch die Mattscheibe, widerlich aufbereitet und zelebriert wie wir das seit 9/11 gewöhnt sind – bald aber schauen wir vielleicht auch aus dem Fenster und hören Schüsse, Explosionen, Schreie, sehen Blut fließen, vielleicht sogar Bomben fallen.

Wir reden über den Islam, den Islam, den Islam – darüber vergessen wir, was unsere Werte sind. Darüber zu reden, das scheitert schon am „N-Wort“, wenn sich selbst die DFB Elf nur noch Mannschaft nennt, symbolträchtiger kann die Auflösung unserer Gesellschaft als Nation nicht sein.

Wie viel Religion verträgt eine Gesellschaft, die säkularisiert ist? Die Antwort ist einfach – sie verträgt keine Religion, die sich nicht damit abfinden kann, nur Privatsache zu sein.

Die Kirche sitzt schon längst wieder im höchsten Amt, der „De facto Bigamist“ und Prediger Gauck und all die grüntoleranten Protestanten, diese unsägliche Käßmann, die wegen ihrer Trunkenheitsfahrt paradoxerweise wie eine Heilige verehrt wird und sich immer wieder zu politischen Themen äußern darf, der Kirchenfuzzi Kretschmann in BaWü und wie sie alle heißen, keiner von ihnen ist in der Lage, Kirche und Staat auseinander zu halten.

Deutlich wurde das auch, als der Papst im Parlament sprach und vom damaligen Bundespräsidenten Wulff mit „Heiliger Vater“ angesprochen wurde, die Vermengung von Staat und Religion gipfelte sogar in einen Besuch des Dalai Lamas – eine mehr als fragwürdige „UN-Persönlichkeit.“

Der Oberfrevel war neulich das Friedensgebet von „Preisträger“ Navid Kermani in der Paulskirche zu Frankfurt, damit wurde ein Denkmal der säkularen Demokratie entweiht, ein Nationalheiligtum geschändet. In der Atatürk Türkei wäre er dafür hinter Gittern gelandet.

Was sind unsere Werte – wollen wir die Islamisierung des Abendlandes wirklich mit dem Kreuz bekämpfen, ohne zu wissen, was es damit auf sich hat? Ist der Krieg gegen den Islamischen Staat gar eine Neuauflage der Kreuzzüge?

Sind nicht Aufklärung, Kunst und Kultur und vor allem die Königsdisziplinen der Deutschen, das Dichten und Denken, echte Garanten für den Fortschritt? Was schauen wir auf die Anderen, wo sie doch nur auf uns herabschauen, wie wir glauben?

Sie tun das, weil sie ihren Gott größer machen als alles andere und sich nur als Werkzeug sehen, eine Weltsicht, die in letzter Konsequenz, wenn sie ganz und gar unaufgeklärt bleibt, von jeder Verantwortung entbindet und das Gegenteil von Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl bedeutet.

Wir sollten nicht fürchten und insgeheim neidisch sein, wenn der religiös bedingte Zwangszusammenhalt und die Familienbande als überlegen erscheinen, sie sind ein Nichts gegen die Freiheit.

Wir haben angefangen, unseren Gott, unsere Götter nicht mehr unreflektiert anzubeten, sich ihnen zu unterwerfen – es gibt keinen Grund damit aufzuhören, jetzt erst recht nicht.

Und es sind gerade die christlichen Moralprediger, die jedwede Kritik als fremdenfeindlich unterdrücken – eine Rechnung, die am Ende nicht aufgeht, denn im Wettstreit der Götter will einer stets der Größte sein, es wird nichts werden mit der multireligiösen Dreifaltigkeit der Monotheisten.

Bange machen gilt nicht! Niemals wird dieser lächerliche Islamische Staat Europa erobern, wie uns Jürgen Todenhöfer im Auftrag von wem auch immer erzählt hat.

Terroranschläge, besonders solche hinterhältigen, feigen Attacken sind ein Ausdruck von Unterlegenheit. Wir sollten unseren Regierungen in den Arsch treten, jegliche Unterstützung von Terrorstaaten zu unterlassen, auf Waffengeschäfte verzichten und uns nicht dazu bringen lassen, unsere paar Soldaten im Ausland zu verheizen. Es ist eher wahrscheinlich, dass die hier demnächst nötiger gebraucht werden.

Gegen die Angst vor einer Bedrohung, hilft auch im Krieg dasselbe, wie gegen religiöse Unterdrückung: Aufklärung! Das sollte eine der tragenden Säulen in unserer Gesellschaft sein – dann werden wir mit jedem Feind fertig!

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