Adriano Celentano: So Non Voti Ti Fai Del Male

„TI FAI DEL MALE“ 2013

Se non voti ti fai del male
Se non voti ti fai del male
Eh mi vuoi dire per quale partito io dovrei votare
Loro promettono solo bugie
E ormai la politica è come lo sport
Facciamo il tifo per chi ci tradisce
Non più male di quei governi che abbandonano le donne
Sono più di cento in un anno le donne che muoiono
Da quei mariti e padri pazzi di gelosia
Merde senza un filo di dignità
[…]
E quindi cosa facciamo?
Non c’è altro mezzo per risolvere la crisi, dobbiamo cancellare tutto ciò che ci rattrista, stracciare il brutto dell’Italia come si straccerebbe una lettera scritta da uomini bugiardi e piena di errori, ma soprattutto piena di inganni. Quindi non ci rimane che riscrivere la storia del nostro Paese e rifarlo da capo, cioè ricostruirlo da capo, ricostruirlo fisicamente… da capo.
Se non voti non cambia niente
Se non voti ritornano ancora
Più male di così ci stanno rubando il mondo
Però si dice in giro che fra i partiti c’è
C’è un’onda nuova che è partita dal niente
E come una valanga
Sta avanzando come un ciclone
Per abbattere il marcio della nazione
[…]
Ma i politici non si accorgono
Che quando la bellezza morirà
Loro saranno i primi a sprofondare“
Adriano Celentano

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Dean Martin

Lyrics:

Memories are made of this

Sweet, sweet memories you gave-a me
You can’t beat the memories you gave-a me
Take one fresh and tender kiss
Add one stolen night of bliss
One girl, one boy
Some grief, some joy

Memories are made of this
Don’t forget a small moonbeam
Fold in lightly with a dream
Your lips and mine
Two sips of wine

Memories are made of this
Then add the wedding bells
One house where lovers dwell
Three little kids for the flavor
Stir carefully through the days
See how the flavor stays

These are the dreams you’ll savor
With his blessings from above
Serve it generously with love
One man, one wife
One love through life

Memories are made of this
Memories are made of this

Post-Österlich

Guest Post: Was gesagt werden muss

Leitgedicht – die dichterische Antwort der FTD, vom 10. April 2012.

Warum schweigen wir,
verschweigen zu lange,
was offensichtlich ist
und in Planspielen geübt wurde,
an deren Ende als Lesende wir allenfalls Fußnoten sind.
Es ist das Recht auf den Tiefschlag,
der das von einem Maulhelden verfasste Gedicht
zum organisierten Aufschrei lenken will,
um das israelische Volk aufzumischen,
in dessen Machtbereich er nun nicht mehr einreisen darf.
Doch warum untersagen wir uns,
jenen Alten beim Namen zu nennen,
der doch seit Jahren – wenn auch geheim gehalten ,
über ein schwindendes poetisches Potenzial verfügt,
aber außer Kontrolle, weil er keiner Prüfung zugänglich ist?
Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes,
dem sich unser Schweigen untergeordnet hat,
empfinden wir als Belästigung,
weil wir wieder so viel schreiben müssen
über alte Themen und Rituale, nur weil Opa dichtet,
das Verdikt „Altersstarrsinn“ ist geläufig.
Jetzt aber, weil aus unserem Land,
das von sehr vielen Gedichten,
die mit und ohne Reim sind,
Mal um Mal eingeholt und zur Fehde gestellt wird,
wiederum und rein geschäftsmäßig,
wenn auch mit flinker Lippe als Gedicht deklariert,
ein weiterer Textauswurf nach Israel geliefert wurde,
dessen Spezialität darin besteht, verquaste Sätze mit
komischen Umbrüchen dorthin lenken zu können,
wo die Existenz des Satzendes nach so viel Kommata völlig unklar ist,
haben wir auch gerade vergessen, was gesagt werden muss.
Warum sagen wir jetzt erst, erholt und mit frischer Tinte:
Der Günter Grass, er nervt, und mit ihm aller Populismus, der folgt?
Nun, es war Ostern, und wir haben Eier gesucht,
es war schön und etwas kalt, auch weil wir – als FTD belastet genug
mit anderen Themen wie Euro-Krise – wieder schweigen wollen,
weil wir der Heuchelei dieser Debatte überdrüssig sind;
zudem ist zu hoffen, dass der Verursacher und sein Gedicht
bald wieder vergessen sind. Nur so ist allen zu helfen.

Role of Man

Role of Man

The role of man is to act upon the calling or purpose
that he has identified and agreed
as “True” to him.

In the process of the above,
man creates; these may be
businesses policies art communities other human beings.

If man remains true to
what he says is “True” to him,
the world often becomes a better place…

as a Matter of Course.

found  Jane Chin 2010 @